young-magazine Ausgabe 3/2007
Diese Frau war ein Mann!
Kira (26) ist transsexuell. Das heißt, sie wurde im falschen Körper geboren.
Kira (26) ist transsexuell. Das heißt, sie wurde im falschen Körper geboren.
22 Jahre lebte sie als Mann, bis eine Operation sie endlich zur Frau machte. In YOUNG erzählt sie ihre berührende Geschichte.
Miss Schützenfest Hannover ist… Kira! Eine junge, schöne Frau läuft strahlend über den Catwalk. Ihre aufregenden Kurven, der perfekte Busen und das geheimnisvoll-exotische Gesicht überzeugen die Jury, und auch das Publikum jubelt der Siegerin begeistert zu.
Was an diesem Abend vor zwei Jahren niemand ahnt: Die schönste Frau Hannovers war früher ein Mann! Natürlich dauert es nicht lange, bis jemand die Wahrheit herausfindet und eine Medien-Hetzjagd auf Kiras Freunde und Familie auslöst. Damals schwört sich Kira, ihre Vergangenheit nie mehr zu verschweigen!
„Ich stehe jetzt dazu. Es ist ein Teil von mir, dass ich die ersten 22 Jahre meines Lebens ein Mann war“, sagt Kira heute.Wir treffen die dunkelhaarige junge Frau in einem kleinen Café. Sie fällt auf, als sie den Raum betritt, zieht mit engen Jeans in hohen Stiefeln Männerblicke auf sich.
„Hallo, ich bin Kira“, sagt sie mit einer unauffälligen Frauenstimme. Sich vorzustellen, dass die attraktive Medienstudentin einmal ein Mann war, fällt schwer. Ein wenig nervös streicht sie eine dunkle Haarsträhne hinter ihr Ohr, dann erzählt die 26-Jährige. Sie hat wenig gute Erinnerungen an ihre früheren Jahre.
„Meine Kindheit war sehr hart. Ich habe gelernt, mich nur auf mich selbst zu verlassen.“ Kira wird als Deniz in eine türkische Großfamilie mit sieben Geschwistern hineingeboren. „Mein Vater war sehr autoritär“, sagt die junge Frau. Schon früh merken die Eltern, dass mit ihrem Sohn etwas nicht stimmt.
Er bevorzugt Mädchenkleidung und spielt lieber mit Puppen als mit Autos. „Zu Hause durfte ich das nicht, also verbrachte ich fast jeden Nachmittag bei meiner besten Freundin, um mit ihren Barbies zu spielen.“ Was geht in einem Kind vor, wenn es merkt, dass es falsch ist, wie es fühlt? „Es war schrecklich. Nach außen hin blieb ich ruhig. Innerlich fühlte ich mich einsam und abgelehnt.“
Wenn Kira von ihrer Kindheit erzählt, werden ihre Augen eine Spur dunkler: „Ich wollte nie ein Junge sein. Ich habe meinen Penis gehasst!“ Mit zwölf beginnt Deniz, sich zu schminken. Jeden Tag trägt der Junge Make-up und Mascara auf, bevor er das Haus verlässt.
Die Eltern sind schockiert und hilflos. Glauben, dass ihr Sohn homosexuell ist. Doch sie sprechen nicht mit ihm darüber. Sex ist ein Tabuthema. „Dieses Schweigen hat mich verletzt, aber auch stark gemacht“, sagt Kira nachdenklich.
Klar, dass der Junge auch in der Schule auffällt, als „Schwuchtel“ beschimpft wird. „Das war schlimm, gleichzeitig hatte ich Angst, dass ich meine Männlichkeit bald nicht mehr mit Schminke verbergen könnte“, erinnert sich Kira.
Sie nimmt sich vor, sich mit spätestens 18 Jahren das Leben zu nehmen. „Es ist eine große Last für Kinder, wenn sie innerlich anders fühlen, als es ihrem Körper entspricht“, sagt der Hamburger Sexualtherapeut und Gender-Spezialist Dr. Wilhelm F. Preuss. „Die Konsequenzen können schwere psychische Probleme sein.“
Doch Deniz ist intelligent und ein Kämpfer. Er sucht nach Gründen für sein Anderssein und findet heraus, dass er transsexuell ist. Preuss: „Transsexuelle Menschen akzeptieren ihr biologisches Geschlecht nicht. Frauen wollen ein Mann sein und Männer eine Frau.
Das ist keine Krankheit, sondern eine Besonderheit.“„Wo sind meine Streichhölzer?“ Kira sucht fahrig in ihrer Handtasche. Sie zündet sich eine Zigarette an, inhaliert tief. Die Erinnerungen an die quälende Suche nach ihrer Identität wühlen sie auf.
„Mit 17 verwarf ich den Selbstmord und entschloss mich zu einer Hormontherapie. Meine Eltern meinten, ich solle doch homosexuell leben.“ Das wäre falsch gewesen, einfach unvorstellbar. Kurz nach seinem 18. Geburtstag lässt sich Deniz vom Arzt endlich Mittel verschreiben, die seine Männlichkeit unterdrücken und weibliche Geschlechtsmerkmale produzieren sollen.
Schon ein halbes Jahr später hat er einen Brustansatz. „Ich werde nie das Gefühl vergessen, als ich mir meinen ersten BH kaufte“, erzählt Kira stolz. „Es war ein schwarzer Spitzen-BH, Körbchengröße A.“ Deniz lebt immer offener als Frau und lernt in der Disco einen Mann kennen. Der merkt anfangs nicht, dass seine neue Bekanntschaft keine echte Frau ist. „Ich hatte meinen Penis zurückgebunden, so dass er sich nicht in der Hose abzeichnete. Und im Bett trickste ich so, dass ihm nichts auffiel.“ Erst am nächsten Tag beichtet Deniz sein Geheimnis.
Nachdem sein Lover den ersten Schock überwunden hat, sagte er: „Für mich bist du eine Frau. Ich will mit dir zusammen sein.“ Zweieinhalb Jahre währt diese erste Liebe. Aber niemals lässt Deniz den Freund in dieser Zeit seinen Penis sehen und berühren: „Er war ein Fremdkörper für mich und nur noch für die Toilette da.“
Begleitend zur Hormontherapie muss der junge Mann eine Psychotherapie machen. Damit soll sichergestellt werden, dass es ihm ernst ist mit seinem Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung. Dann kommt der 21. Juli 2003. In einer Osnabrücker Klinik wird in einer achtstündigen, komplizierten Operation Deniz zu Kira. „Die Schmerzen waren unerträglich. Aber: Ich war endlich auch körperlich eine Frau! Ich wurde neu geboren!“, erzählt Kira.
„Meine Vagina wurde aus dem Hodensack, die Klitoris aus der Eichel geformt. Ich lag zwei Tage im künstlichen Koma, weil die Schmerzen sonst nicht auszuhalten gewesen wären. Alles war geschwollen, und ich musste eine Art Riesen-Tampon tragen, um den neu geschaffenen Scheidenkanal zu halten.“
Ein halbes Jahr lang dauert es, bis alles verheilt ist und sie wieder richtig gehen kann. In dieser Zeit legt sie sich noch einmal unters Messer – um ihren Busen auf Körbchengröße C vergrößern zu lassen. Ihr Freund steht ihr in dieser schweren Zeit bei. „Das erste Mal konnten wir Sex als Mann und Frau haben.“ Kira fügt lächelnd hinzu: „Ich habe sogar Orgasmen – vaginale und klitorale! Und ich muss sagen: Der weibliche Orgasmus ist besser als der männliche!“
Es ist spürbar, dass sie ihr Leben als Frau sehr genießt. „Ich mag es, wenn mir ein Mann die Tür aufhält und wenn ich in den Arm genommen werde. Und mein neues Laster ist Shoppen. Dafür gebe ich jeden Monat bestimmt 200 Euro aus“, lächelt Kira fröhlich.Ihre Familie hat ihre neue Identität inzwischen akzeptiert.
„Jetzt, wo es kein Zurück mehr gibt, haben sie verstanden, dass ich nie die Person sein werde, für die sie mich gehalten hatten.“ Freundschaften von früher hat sie nicht aufrechterhalten. Und sie ist Single. „Ich habe meine sexuellen Erfahrungen gesammelt. Aber der Richtige war bisher nicht dabei.“
Stattdessen hat Kira große berufliche Ziele. Sie möchte als TV-Moderatorin vor der Kamera stehen. Bloß sei das mit einer Vergangenheit als Transsexuelle nicht so einfach… Mag sein, aber ihre Persönlichkeit hat sich ja trotz OP nicht verändert: Aus einem starken Jungen wurde eine wunderbar starke Frau. Kathrin Kunterding
Fakten & Infos
Transsexuelle und Transvestiten Transsexuelle fühlen sich fehl am Platz in ihrem eigenen Körper. Transvestiten tragen zwar gern Frauenkleider, haben aber eine männliche Identität.Häufigkeit 2,1 bis 2,3 Personen pro 100000 sind transsexuell. Meist sind es Männer, die eine Frau sein wollen. Kosten: Die Geschlechtsumwandlung wird von der Krankenkasse übernommen. Film-Tipp: Felicity Huffman als Transsexuellein der Tragikomödie „Transamerica“
Miss Schützenfest Hannover ist… Kira! Eine junge, schöne Frau läuft strahlend über den Catwalk. Ihre aufregenden Kurven, der perfekte Busen und das geheimnisvoll-exotische Gesicht überzeugen die Jury, und auch das Publikum jubelt der Siegerin begeistert zu.
Was an diesem Abend vor zwei Jahren niemand ahnt: Die schönste Frau Hannovers war früher ein Mann! Natürlich dauert es nicht lange, bis jemand die Wahrheit herausfindet und eine Medien-Hetzjagd auf Kiras Freunde und Familie auslöst. Damals schwört sich Kira, ihre Vergangenheit nie mehr zu verschweigen!
„Ich stehe jetzt dazu. Es ist ein Teil von mir, dass ich die ersten 22 Jahre meines Lebens ein Mann war“, sagt Kira heute.Wir treffen die dunkelhaarige junge Frau in einem kleinen Café. Sie fällt auf, als sie den Raum betritt, zieht mit engen Jeans in hohen Stiefeln Männerblicke auf sich.
„Hallo, ich bin Kira“, sagt sie mit einer unauffälligen Frauenstimme. Sich vorzustellen, dass die attraktive Medienstudentin einmal ein Mann war, fällt schwer. Ein wenig nervös streicht sie eine dunkle Haarsträhne hinter ihr Ohr, dann erzählt die 26-Jährige. Sie hat wenig gute Erinnerungen an ihre früheren Jahre.
„Meine Kindheit war sehr hart. Ich habe gelernt, mich nur auf mich selbst zu verlassen.“ Kira wird als Deniz in eine türkische Großfamilie mit sieben Geschwistern hineingeboren. „Mein Vater war sehr autoritär“, sagt die junge Frau. Schon früh merken die Eltern, dass mit ihrem Sohn etwas nicht stimmt.
Er bevorzugt Mädchenkleidung und spielt lieber mit Puppen als mit Autos. „Zu Hause durfte ich das nicht, also verbrachte ich fast jeden Nachmittag bei meiner besten Freundin, um mit ihren Barbies zu spielen.“ Was geht in einem Kind vor, wenn es merkt, dass es falsch ist, wie es fühlt? „Es war schrecklich. Nach außen hin blieb ich ruhig. Innerlich fühlte ich mich einsam und abgelehnt.“
Wenn Kira von ihrer Kindheit erzählt, werden ihre Augen eine Spur dunkler: „Ich wollte nie ein Junge sein. Ich habe meinen Penis gehasst!“ Mit zwölf beginnt Deniz, sich zu schminken. Jeden Tag trägt der Junge Make-up und Mascara auf, bevor er das Haus verlässt.
Die Eltern sind schockiert und hilflos. Glauben, dass ihr Sohn homosexuell ist. Doch sie sprechen nicht mit ihm darüber. Sex ist ein Tabuthema. „Dieses Schweigen hat mich verletzt, aber auch stark gemacht“, sagt Kira nachdenklich.
Klar, dass der Junge auch in der Schule auffällt, als „Schwuchtel“ beschimpft wird. „Das war schlimm, gleichzeitig hatte ich Angst, dass ich meine Männlichkeit bald nicht mehr mit Schminke verbergen könnte“, erinnert sich Kira.
Sie nimmt sich vor, sich mit spätestens 18 Jahren das Leben zu nehmen. „Es ist eine große Last für Kinder, wenn sie innerlich anders fühlen, als es ihrem Körper entspricht“, sagt der Hamburger Sexualtherapeut und Gender-Spezialist Dr. Wilhelm F. Preuss. „Die Konsequenzen können schwere psychische Probleme sein.“
Doch Deniz ist intelligent und ein Kämpfer. Er sucht nach Gründen für sein Anderssein und findet heraus, dass er transsexuell ist. Preuss: „Transsexuelle Menschen akzeptieren ihr biologisches Geschlecht nicht. Frauen wollen ein Mann sein und Männer eine Frau.
Das ist keine Krankheit, sondern eine Besonderheit.“„Wo sind meine Streichhölzer?“ Kira sucht fahrig in ihrer Handtasche. Sie zündet sich eine Zigarette an, inhaliert tief. Die Erinnerungen an die quälende Suche nach ihrer Identität wühlen sie auf.
„Mit 17 verwarf ich den Selbstmord und entschloss mich zu einer Hormontherapie. Meine Eltern meinten, ich solle doch homosexuell leben.“ Das wäre falsch gewesen, einfach unvorstellbar. Kurz nach seinem 18. Geburtstag lässt sich Deniz vom Arzt endlich Mittel verschreiben, die seine Männlichkeit unterdrücken und weibliche Geschlechtsmerkmale produzieren sollen.
Schon ein halbes Jahr später hat er einen Brustansatz. „Ich werde nie das Gefühl vergessen, als ich mir meinen ersten BH kaufte“, erzählt Kira stolz. „Es war ein schwarzer Spitzen-BH, Körbchengröße A.“ Deniz lebt immer offener als Frau und lernt in der Disco einen Mann kennen. Der merkt anfangs nicht, dass seine neue Bekanntschaft keine echte Frau ist. „Ich hatte meinen Penis zurückgebunden, so dass er sich nicht in der Hose abzeichnete. Und im Bett trickste ich so, dass ihm nichts auffiel.“ Erst am nächsten Tag beichtet Deniz sein Geheimnis.
Nachdem sein Lover den ersten Schock überwunden hat, sagte er: „Für mich bist du eine Frau. Ich will mit dir zusammen sein.“ Zweieinhalb Jahre währt diese erste Liebe. Aber niemals lässt Deniz den Freund in dieser Zeit seinen Penis sehen und berühren: „Er war ein Fremdkörper für mich und nur noch für die Toilette da.“
Begleitend zur Hormontherapie muss der junge Mann eine Psychotherapie machen. Damit soll sichergestellt werden, dass es ihm ernst ist mit seinem Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung. Dann kommt der 21. Juli 2003. In einer Osnabrücker Klinik wird in einer achtstündigen, komplizierten Operation Deniz zu Kira. „Die Schmerzen waren unerträglich. Aber: Ich war endlich auch körperlich eine Frau! Ich wurde neu geboren!“, erzählt Kira.
„Meine Vagina wurde aus dem Hodensack, die Klitoris aus der Eichel geformt. Ich lag zwei Tage im künstlichen Koma, weil die Schmerzen sonst nicht auszuhalten gewesen wären. Alles war geschwollen, und ich musste eine Art Riesen-Tampon tragen, um den neu geschaffenen Scheidenkanal zu halten.“
Ein halbes Jahr lang dauert es, bis alles verheilt ist und sie wieder richtig gehen kann. In dieser Zeit legt sie sich noch einmal unters Messer – um ihren Busen auf Körbchengröße C vergrößern zu lassen. Ihr Freund steht ihr in dieser schweren Zeit bei. „Das erste Mal konnten wir Sex als Mann und Frau haben.“ Kira fügt lächelnd hinzu: „Ich habe sogar Orgasmen – vaginale und klitorale! Und ich muss sagen: Der weibliche Orgasmus ist besser als der männliche!“
Es ist spürbar, dass sie ihr Leben als Frau sehr genießt. „Ich mag es, wenn mir ein Mann die Tür aufhält und wenn ich in den Arm genommen werde. Und mein neues Laster ist Shoppen. Dafür gebe ich jeden Monat bestimmt 200 Euro aus“, lächelt Kira fröhlich.Ihre Familie hat ihre neue Identität inzwischen akzeptiert.
„Jetzt, wo es kein Zurück mehr gibt, haben sie verstanden, dass ich nie die Person sein werde, für die sie mich gehalten hatten.“ Freundschaften von früher hat sie nicht aufrechterhalten. Und sie ist Single. „Ich habe meine sexuellen Erfahrungen gesammelt. Aber der Richtige war bisher nicht dabei.“
Stattdessen hat Kira große berufliche Ziele. Sie möchte als TV-Moderatorin vor der Kamera stehen. Bloß sei das mit einer Vergangenheit als Transsexuelle nicht so einfach… Mag sein, aber ihre Persönlichkeit hat sich ja trotz OP nicht verändert: Aus einem starken Jungen wurde eine wunderbar starke Frau. Kathrin Kunterding
Fakten & Infos
Transsexuelle und Transvestiten Transsexuelle fühlen sich fehl am Platz in ihrem eigenen Körper. Transvestiten tragen zwar gern Frauenkleider, haben aber eine männliche Identität.Häufigkeit 2,1 bis 2,3 Personen pro 100000 sind transsexuell. Meist sind es Männer, die eine Frau sein wollen. Kosten: Die Geschlechtsumwandlung wird von der Krankenkasse übernommen. Film-Tipp: Felicity Huffman als Transsexuellein der Tragikomödie „Transamerica“
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1 Kommentar

Gast
Freitag, 11. April 2008 um 18:14 Uhr
Freitag, 11. April 2008 um 18:14 Uhr
Das ist so schlimm, wenn eine Frau sich selbst einem "geboren Mann" erklärt, obwohl sie als Frau geboren wurde wie Kira. Es scheint mir fast so, als sehen es manche nichtbetroffene Frauen lieber, wenn diese betroffenen transsexuellen Frauen sagen "ich war mal ein Mann" (was wissenschaftlich falsch ist - leider erkennt das die deutsche Psychoanalyseszene, welche bislang die Gesetze diktiert hat, gegen jeden jedes Menschenrecht bis heute nicht an, weil sie lieber an Ideologien glaubt, als an ernstzunehmende Wissenschaft) anstatt einfach nur, anstatt zuzulassen, das - ja, das gibt es wirklich - es Frauen gibt, die als Mädchen mit Penis und Hoden geboren werden.
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