Wird Mark Zuckerbergs 'Jahrbuch' nun zur Sex-Börse?

Es ist eine Woche her und schon sorgt die neue Facebook-App "Bang with Friends" für Aufregung. Was dahinter steckt? Gerade mal 2 Stunden Programmierarbeit, kein Jugendschutz, kein Datenschutz! Mark Zuckerberg (Gründer von Facebook) ist mal wieder in aller Munde, denn jetzt sollen sich Freunde im sozialen Netzwerk finden können, um miteinander Sex zu haben!
Treffpunkt Facebook: Die neue App soll aktive Nutzer - ohne große Umwege - zu gewünschten sexuellen Begegnungen verhelfen. In den eigenen Kontakten können dann die heiß begehrten Freunde markiert werden! Umgekehrt gilt das gleiche Prinzip, allerdings müssen beide "Interessenten" die kostenlose Sex-App aktivieren! Besteht gegenseitiges Interesse, werden beide Nutzer via E-Mail umgehend informiert.
Die Entwickler dieser Sex-App halten ihre Identität weiterhin geheim. Nur so viel ist klar: "Binnen weniger Tage habe sich die Nutzerbasis auf über 30.000 erhöht. Jede Minute würden sich fünf neue Nutzer registrieren." Ob und wie lange sich die Facebook-App einer Sperre entziehen kann ist unklar. Nutzer sollten allerdings wissen, dass ihr Verlangen nach einem schnellen Quicki nicht anonym bleibt! Auch eine Schutzfunktion gegen den Missbrauch Minderjähriger gibt die App nicht her. Eine Regelung zum Datenschutz ist (natürlich) auch nicht vorhanden.
Doch was halten Sie von der App "Bang with Friends." Top oder Flop? Jetzt voten!
Facebook-Sex-App - Top oder Flop?



Registrieren Sie sich kostenlos um von den erweiterten Funktionen im Y-Style zu profitieren